Isopropylalkohol (IPA) - Taiwan

Isopropylalkohol (IPA) - Taiwan

Herkunft
: Taiwan
CAS-Nummer
: 67-63-0
HS-Code
: 29051220
Grundlegende Informationen
IUPAC-Bezeichnung
: propan-2-ol
Molekulare Formel
: C3H8O
Molekulargewicht (g/mol)
: 60.1000
Synonyme und Handelsnamen
: IPA; Isopropanol; Isopropyl alcohol; 2-Propanol
Reinheit/Test (%)
: 99.7% min
Klasse/Qualitätsniveau
: Industrial Grade
Körperliche Form
: Liquid
Konzentration
: Pure substance
Aussehen//Farbe
: Clear to slightly colored liquid
Geruch
: Alcohol-like
Schmelzpunkt (°C)
: -89.0000
Siedepunkt (°C)
: 83
Dichte (g/cm³)
: 0.7860
Löslichkeit in Wasser
: Miscible
Signalwort
: Warning
UN-Nummer
: 1219
GHS-Gefahrenklasse
: Flammable; Eye irritant; CNS effects
H-Aussagen
: H225|H319|H336
P-Aussagen
: P210|P233|P240|P264|P271|P280|P303+P361+P353
REACH-Status
: Registered
Status einer Arzneimittelvorstufe
: Non-precursor
Speicherklasse (GHS)
: 3
Lagerungsbedingungen
: Cool, ventilated; away from ignition and oxidizers
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Technisches Dokument

Kurzer Überblick
Isopropylalkohol (IPA), manchmal auch als 2-Propanol und Dimethylcarbinol bezeichnet, ist eine farblose, transparente Flüssigkeit mit einem Geruch, der dem von Reinigungsalkohol ähnelt. Es ist ein organisches Molekül, das zu den Isomeren von n-Propanol gehört und die chemische Formel (CH3) 2CH (OH) hat. Wasser, Alkohol, Ether, Benzol, Chloroform und die meisten organischen Lösungsmittel können es auflösen. In Kombination mit Luft kann IPA-Dampf eine explosive Kombination erzeugen. Seine Dämpfe haben die doppelte Toxizität von Ethanol.
Herstellungsprozess
Zwei Methoden können zur Herstellung von Isopropylalkohol verwendet werden:
• Indirekte Hydratationsreaktion: Isopropylhydrogensulfat entsteht zunächst durch Reaktion von Propan mit Schwefelsäure; bei der Hydrolyse dieser Verbindung entsteht Isopropanol.
CH3CH=CH2 + H2SO4 → (CH3) 2CHOSO3H (CH3) 2CHOSO3H + H2O → (CH3) 2CHOH + H2SO4
• Direkte Hydratation: Propylen wird sofort unter hohen Druck-, Hitze- und Katalysatorbedingungen hydratisiert, sodass Isopropanol mit einer Selektivität von 96% entsteht.
CH3CH=CH2 + H2O → (CH3) 2CHOH
Bei der Methode der direkten Hydratation werden im Vergleich zur indirekten Methode die Probleme der Schwefelsäurekorrosion und der Konzentration verdünnter Säuren überwunden. Diese Technik ist daher in der industriellen Fertigung weit verbreitet.